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Brede, Helmut: Grundzüge der Öffentlichen Betri...
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Erscheinungsdatum: 23.03.2005, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Grundzüge der Öffentlichen Betriebswirtschaftslehre, Auflage: 2. Auflage von 1950 // 2. überarbeitete und verb. Aufl, Autor: Brede, Helmut, Verlag: De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // Dienst // staatlich // Öffentlicher Dienst // allgemein // Management und Managementtechniken // Öffentlicher Dienst und öffentlicher Sektor, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 352, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 760 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Der lange Weg zur OEG
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Verkehrswissenschaft, Note: 2,0, Universität Konstanz (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Für die Kurpfälzer sind die Züge der Oberrheinischen Eisenbahngesellschaft, allerorts nur OEG genannt, nicht mehr aus dem Bild ihrer Landschaft hinwegzudenken. Aber auch diese feste Institution hat eine Entstehungsgeschichte, sogar eine sehr wechselhafte und mitunter stürmische. Sie begann 1887 noch unter dem Namen Süddeutsche Eisenbahngesellschaft (SEG).Die Industrialisierung der Stadt Mannheim ließ es vor über hundert Jahren dringend notwendig erscheinen, die vielen Landgemeinden an dieses Zentrum anzubinden. Wo bisher noch Ochsenkarren und Schuhsohlen ihren Dienst versahen, bot die Eisenbahn ein viel moderneres und nicht zuletzt bequemeres Transportmittel. Aber die politische Teilung des Rhein-Neckar-Gebietes und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen ihrer Bewohner sorgten von Anfang an für Konflikte. Trotzdem entstand in erstaunlich kurzer Zeit, Zug um Zug, das bekannte Gleisdreieck Mannheim-Weinheim-Heidelberg.Über den wirtschaftlichen und sozialen Nutzen entstand bald ein heftiger Streit zwischen privaten Bahnbetreibern und der Stadt Mannheim. Im langen Verlauf dieses Konfliktes gelang es der Stadt weitgehend, die entscheidende Kontrolle über die SEG, später OEG, zu gewinnen. Dennoch blieb die Gesellschaft über alle Jahrzehnte hinweg wirtschaftlich unabhängig, nicht zuletzt aufgrund ihrer außergewöhnlich geringen finanziellen Defizite.Obwohl wesentliche Dokumente in den Bombennächten des Zweiten Weltkrieges verloren gingen, ließen sich noch viele Details rekonstruieren. Und unübersehbar treten in den Geschehnissen von vor hundert Jahren erstaunliche Paralellen zur heutigen Verkehrspolitik auf.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.Einleitung4Gegenstand der Arbeit4Thematische Einordnung und bisheriger Forschungsstand5Zur Quellenlage und Literatur7II.Hauptteil91.Stadtwachstum und infrastrukturelle Bedürfnisse91.1Mannheims Weg zur Großstadt91.2Die Anfänge des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt111.3Die Anbindung des Umlandes142.Die Entstehung des Gleisdreiecks Mannheim-Heidelberg-Weinheim182.1 Tauziehen der Interessenten182.2Die Strecke Mannheim-Weinheim212.3Die Strecke Heidelberg-Weinheim242.4Das Dreieck schließen263.Das Zusammenprallen öffentlicher und privater Eisenbahninteressen mit Gründung der Süddeutschen Eisenbahngesellschaft283.1Die Gründung der Süddeutschen Eisenbahngesellschaft283.2Die Stadt Mannheim wird verkehrspolitisch aktiv293.3Der Konflikt334.Spannungsgeladene öffentlich-private Zusammenarbeit364.1Die Vernunftsehe 364.2Ein Bündel von Konfliktstoffen374.3Der Streit um die Elektrifizierung405.Konfliktentschärfung durch Anschübe von Außen435.1Hugo Stinnes' Konzernstrategie greift auf die SEG über435.2Neues Objekt der Begierde : die Stromversorgung466.Die Planung des Konzepts Oberrheinische Eisenbahngesellschaft 496.1Die Grundzüge des Konzepts496.2Übergeordnete Interessen der Großindustrie516.3Im Widerstreit der öffentlichen Meinungen537.Die OEG-Verträge567.1Der Gründungsvertrag567.2Der Gesellschaftsvertrag (Satzung)587.3Der Einbringungsvertrag597.4Der Betriebsvertrag608.Bewertung der Vertragsergebnisse628.1Majoritätsfragen628.2Aufsichtsrat und Geschäftsführung648.3Übervorteilung durch die Rheinische Schuckert-Gesellschaft?658.4Erfahrungsvorsprung versus Finanzkraft678.5Ein Erfolg69III.Zusammenfassung71Literatur- und Quellenverzeichnis75Abkürzungsverzeichnis80

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